Für viele ist es der schönste und wichtigste Tag im Leben: die Hochzeit. Für die Braut mit Abstand das Wichtigste dabei ist das Brautkleid, und die dazugehörigen Accessoires. Die Auswahl des Kleides sollte sehr sorgfältig erfolgen, denn das Angebot ist riesig! Zunächst einmal sollte man sich Gedanken darüber machen, welchen Stil und welche Farbe man bevorzugt und, ganz wichtig, in welcher Preisklasse man sich bewegen kann.
Steht eine standesamtliche und kirchliche Hochzeit bevor, wählen die meisten Frauen für das Standesamt eine schlichte Robe, wie zum Beispiel ein Kostüm, und für die Kirche ein Brautkleid. Heiratet man nur standesamtlich, darf dabei gerne ein pompöses Kleid zum Einsatz kommen. Zum Kauf des Brautkleides empfiehlt sich natürlich der Besuch eines Brautmodengeschäfts. Hier profitiert man von der Erfahrung der Verkäufer(innen) bei der Anprobe vieler verschiedener Kleider. Zur Auswahl des Outfits für das Standesamt findet man alternativ zu dem Angebot in Ladengeschäften auch Brautmoden und Accessoires auf stylefruits.de.
Die Accessoires, wie zum Beispiel der Kopfschmuck, die Brauttasche, ein Fächer oder ein Sonnenschirm geben dem Hochzeitsoutfit den letzten Schliff. Auch diese kann man selbstverständlich in einem Brautmodengeschäft erwerben. Dabei sollte man jedoch beachten, dass man dort meist einen höheren Preis zahlt, als beispielsweise in Onlineshops. Man findet auch Brautmoden und Accessoires auf stylefruits.de, dem Stylingportal im Internet. Hierbei hat man den Vorteil, ganz in Ruhe von zu Hause aus in den verschiedenen Angeboten zu stöbern und sich die Accessoires direkt nach Hause zu bestellen. Sollte ein Artikel eventuell nicht gefallen oder einfach nicht zum Kleid passen, kann man diesen problemlos wieder zurücksenden. Der größte Vorteil ist allerdings der Preis. Oftmals ist das Budget begrenzt, und so freut sich der Geldbeutel über jeden Cent, den man sparen kann.
Urheber des Bildes: Stefan Thiermayer
MehrDer Retro-Look ist in. So nach und nach kommt jedes Jahrzehnt wieder, was die Modewelt betrifft. Oft ist gar nicht mehr genau zu erkennen, in welchem Jahrzehnt wir eigentlich leben, so wird die Gegenwart von der Mode der Vergangenheit bestimmt. Die Kleider verschiedener Modeströmungen werden miteinander kombiniert und geben dabei durchaus ein gutes Bild ab. Wie sich dies bei den 80igern gestaltet, wird im Folgenden beschrieben.
Alte Fotos bringen die Menschen oft zum Verzweifeln. Wie konnte ich das jemals tragen? Was habe ich mir dabei gedacht? Was sollen die anderen nur von mir denken? Das sind nur einige der Fragen, welche sich vor dem inneren Auge auftürmen. Komisch nur, dass man diese Kleidung damals für den letzten Schrei hielt. Moderner konnte es gar nicht sein die Kleidung, die heute nur noch kaltes Entsetzen auslöst. Die 80iger Jahre sind bekannt für gruselige Kleidung. Es genügt eine Erinnerung an die Pullover, Blusen und Blazer mit Schulterpolstern, welche selbst die zierlichste Frau in einen Schrank verwandelten. Später kamen dann Jogginganzüge auf. Tatsächlich mauserten sich Jogginganzüge zum Kleidungsstück für den Alltag. Ein jeder, der etwas auf sich hielt trug plötzlich einen Jogginganzug. Popstars machten es vor. Die Herde des Volkes tat es ihnen gleich. Insgesamt ein Jahrzehnt zum Erschrecken, wenn da nicht die schönen Schmuck Accessoires gewesen wären.
Das wohl bekannteste Schmuck Accessoires aus den 80iger Jahren ist der Zauberwürfel. Farbenfroh, kniffelig und unterhaltsam fand er sich schon bald als Schlüsselanhänger und Ohrring wieder. Das gleiche gilt im Übrigen für die bunte Discokugel, welche auch in den 80iger Jahren ihren Aufschwung genoss. Wenn bei der Mode wild durcheinander kombiniert wurde, dann konnte beim Schmuck erst recht nichts mehr schief gehen. Und so wurde aufgetragen, was das Zeug hielt. Übergroße Ohrringe, ob Reifen, Perlen, Ringe oder Buchstaben fanden sich an den zierlichen Ohren der Damen. Auffallen um jeden Preis, das war die Devise. Das Haar wurde mit viel Haarlack toupiert. Extradicke Armreifen wurden um den Arm gemacht. Natürlich standen auch die Fingerringe dem nichts nach. Als Material nutzte man überwiegend Plastik. In den späten 80iger Jahren setzen Modemacher dem Farbenspiel die Krone auf, indem sie auffällige Neonfarben, wie neongrün, neongelb oder neonpink salonfähig machten. Schmuck in diesen Farben identifizierte seinen Träger schon von weitem als trendbewusst. Aber auch die edlen Gemüter kamen in den 80iger Jahren auf ihre Kosten. Eine große Auswahl an Schmuck im Retro-Look gibt es auch bei www.digishops.de.
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MehrAn den 80iger Jahren scheiden sich die Geister. Die einen denken mit Schrecken an ihre modischen Fehltritte von damals, die anderen lächeln amüsiert beim Betrachten eines alten Fotoalbums ob des schrillen, eigenwilligen Kleidungsstils, der dieses Jahrzehnt maßgeblich geprägt hat. Doch ganz egal, von welcher Warte aus man diese Zeit betrachtet – die Mode war in jedem Falle sehenswert.
Die 80iger waren modisch gesehen ein Jahrzehnt der Extreme. Von gepflegter Markenkleidung über sportlich-lässigen Stil bis hin zu bunter Discomode oder den provokanten Punkern – alles war erlaubt, Hauptsache, man erregte Aufsehen. Während die Punks der damaligen Zeit in ihren zerrissenen Klamotten alles taten, um negativ aufzufallen und gegen Bestehendes zu rebellieren, waren die Popper das genaue Gegenteil. Mit ihren typischen pastellfarbenen Polohemden provozierten sie (manchmal durchaus gewollt) die rebellischen Punker. Anhänger der damals aufkommenden Aerobicwelle trugen gerne enge schwarze Lycraanzüge, aufgepeppt mit neonfarbigen Accessoires. Erwähnenswert sind aber auch noch die breiten Schulterpolster, Karottenhosen und den gehobenen, luxuriösen Kleidungsstil der Yuppies, die ihre Zugehörigkeit zur finanziellen Oberliga offen zur Schau stellten. Kopfbedeckungen allerdings waren in den 80igern nicht sehr populär, zumal es an qualitativen Möglichkeiten wie den heutigen Seeberger Hüte und Mützen mangelte.
Das modische Hauptaugenmerk lag auf der Kleidung, so dass Accessoires wie Hüte und Mützen etwas in den Hintergrund traten. Damals war eher die Zweckmäßigkeit, also der Schutz gegen Kälte und Nässe, wichtig. Die Punks trugen überhaupt keine Kopfbedeckungen, ebensowenig wie die Popper (Hüte oder Mützen hätten den Frisuren auch nicht gutgetan). Die HipHopper der damaligen Zeit prägten ihren Stil mit Baseballcaps, die auch heute noch populär sind. Die “normalen” Jugendlichen trugen Tücher und Kappen als Kopfbedeckung. Die klasschen Hüte waren in den 80igern den Reichen und Exzentrikern vorbehalten und wurden nur zu besonderen Anlässen, wie etwa Hochzeiten, oder gesellschaftlichen Großereignissen, wie etwa Pferderennen getragen. Die Hutkreationen waren ausladend, phantasievoll und reich verziert.
Man kann die 80iger Jahre durchaus als ein extremes Modejahrzehnt bezeichnen, das polarisiert. So bunt und auffällig die Kleidung auch war, Hüte und Mützen wurden in die damalige Mode nicht mit einbezogen und spielten eher eine untergeordnete Rolle. Ein Trend, der bis heute angehalten hat. Eigentlich schade, sind sie doch chice Accessoires.
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MehrGeht es um Schals, ist klar man liebt oder man hasst sie. Alles dazwischen ist auf eine vom Winter ausgelöste Zweckgemeinschaft zurückzuführen. Doch wer sich einmal in Schal, Tuch und Co. verliebt hat, kann sich nicht nur über eine riesige Auswahl und stetig neue Trends freuen, sondern auch die Gewissheit ein Accessoire in petto zu haben, dass jedes Outfit aufwertet.
Farbenliebhaber werden sich freuen zu hören, dass bunte Schals im Stile der 80er Jahre zurück ist. Wer erinnert sich nicht an den voluminösen Schlauchschal, die leicht verschwommen Formen auf buntem Hintergrund oder die Neon-Töne. Sie alle tummeln sich wieder als Neuinterpretationen auf den Laufstegen und in den hiesigen Kauftempeln. Der Schlauchschal ist praktisch und leicht zu drapieren, indem er locker ein bis zweimal um den Hals geschlungen wird. Besonders nützlich, es gibt keine losen Enden. Moderne Varianten sind mit einer Kapuze ausgestattet, die bereits in den Schal eingenäht bzw. eingestrickt ist.
Ein Markenzeichen der 80er Jahre waren seine Farben. Bunt war nicht genug, es musste Neon sein. Bloße Muster reichten nicht, es mussten Kontraste her. Dies spiegelte sich auch in den 80er Jahre Schals wieder. Heute sind speziell die Neon-Töne wieder stark gefragt. Ganze Outfits werden mit den Knallfarben kreiert und mit passenden Accessoires abgerundet. Umgekehrt können auch schlichte Outfits einen Neon-Touch bekommen, wenn sie nur mit einem knalligen Schal kombiniert werden. Bei den Mustern geht der Trend hin zu großteiligen Karomustern, die natürlich ebenfalls bunt gehalten sind.
Fotograf ‘microimages’ hat das Bildmaterial beigesteuert. Tätig für Fotolia.
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