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	<title>80er Mode</title>
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	<description>Mode der 80er Jahre</description>
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		<title>80er Mode &#8211; auch heute noch angesagt?</title>
		<link>http://www.80er-mode.de/2012/05/80er-mode-auch-heute-noch-angesagt/</link>
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		<pubDate>Fri, 18 May 2012 02:24:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stylomat</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das Thema &#8220;80er-Jahre&#8221; kommt auch heute immer noch auf und nicht nur die Eltern berichten ihren Kindern gerne von dieser Zeit, sondern auch in der Musik und vor allem in der Mode nutzen die Unternehmen das bestehende Interesse und bieten den Kunden die 80er Mode innerhalb der aktuellen Trends neu aufgelegt zum Kauf an. Mut [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Das Thema &#8220;80er-Jahre&#8221; kommt auch heute immer noch auf und nicht nur die Eltern berichten ihren Kindern gerne von dieser Zeit, sondern auch in der Musik und vor allem in der Mode nutzen die Unternehmen das bestehende Interesse und bieten den Kunden die 80er Mode innerhalb der aktuellen Trends neu aufgelegt zum Kauf an</strong>.<br />
</br></br></br></br></br></p>
<h2> Mut zum Extrovertierten </h2>
<p><a href="http://www.trendsetter-mode.de/id-80er-mode.html"target="_blank">Das Besondere an der 80er Mode</a> zur damaligen Zeit waren vor allem die vielen, Farben und Muster, die mutig miteinander kombiniert wurden. Nicht selten waren auf den Straßen Frauen und Männer in engen Hosen, weiten Shirts und gefärbten Haaren in allen möglichen Farben zu sehen. Auch Stretch Stoffe waren neben schicken Jeanshosen keine Seltenheit. Es zeigt sich, dass die meisten in den 80er Jahren mutiger waren, wenn es um die Mode geht. Genau diesen Mut zum Extrovertierten wollen, so scheint es, möchten auch die aktuellen Trendsetter wieder aufleben lassen und integrieren mehr und mehr Bestandteile der 80er Mode in die aktuellen Kollektionen. </p>
<p>Somit sind einige Modelle und Trends der damaligen Zeit auch in den neuen Kollektionen der Unternehmen und der Designer zu finden. Hierzu gehören zum Beispiel neben den klassischen 80er Jeans auch <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Karottenhose"target="_blank">die so genannten Karottenhosen</a>, die so etwas wie ein Muss im Kleiderschrank sind, aber genauso die typischen Westen und auch Oversize Pullover dieser Zeit. </p>
<h2>Ideen nutzen</h2>
<p>Wichtig ist, dass die Trends der 80er Mode auch entsprechend mit den neuen, heutigen Angeboten im Bereich der Mode kombiniert werden, damit sich ein einheitliches Bild ergibt. Mit einem Gespür für Trends sind die meisten aber gesegnet und immer mehr Männer und Frauen nehmen sich auch gezielt die Zeit sich über aktuelle Trends zu informieren und diese Infos für sich bzw. für das eigene Outfit zu nutzen. Es ist, wie gesagt, ganz deutlich zu erkennen, dass die 80er Mode derzeit <a href="http://www.welt.de/lifestyle/article5425139/Die-80er-sind-zurueck-nein-das-sieht-nur-so-aus.html"target="_blank">ein kleines Revival</a> feiert. Wird diese Stilrichtung weiterhin so gekonnt mit neueren Kollektionen kombiniert, so ist dies auch eine sehr gute Sache und frischt die Modelandschaft auf ein Neues auf.</p>
<p>Bild von: runzelkorn &#8211; Fotolia.com</p>
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		<title>Heute so beliebt wie damals &#8211; die Armbanduhr</title>
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		<pubDate>Wed, 16 May 2012 11:51:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stylomat</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In den letzten Jahren ist die klassische Armbanduhr fast schon etwas in Vergessenheit geraten. Allzu sehr wurde ihr Nutzen allein dadurch verdrängt, dass man eine Uhr mit in seinem Handy bzw. Smartphone integriert hatte. Doch als Modeaccessoire erlebt die Armbanduhr seit einiger Zeit ein gewisses Comeback! Neue Liebe zur Armbanduhr Immer mehr Menschen entdecken ihre [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>In den letzten Jahren ist die klassische Armbanduhr fast schon etwas in Vergessenheit geraten. Allzu sehr wurde ihr Nutzen allein dadurch verdrängt, dass man eine Uhr mit in seinem Handy bzw. Smartphone integriert hatte. Doch als Modeaccessoire erlebt die Armbanduhr seit einiger Zeit ein gewisses Comeback!</strong><br />
</br></br></br></br></br></p>
<h3>Neue Liebe zur Armbanduhr</h3>
<p>Immer mehr Menschen entdecken ihre Liebe zur Armbanduhr neu. Neben den modischen Gesichtspunkten hat dies unter anderem auch praktische Aspekte. Bei Mobiltelefonen geht der Trend nämlich seit einigen Jahren wieder verstärkt in die Richtung, dass diese größer werden. Dies liegt insbesondere an der zunehmenden Display-Größe. Vielfach kann man daher nicht einfach das Handy &#8220;mal eben&#8221; aus der Tasche holen. Oft wird es in der Handtasche oder dem Rucksack mitgeführt, da es in die Hosentasche durch seine Größe in vielen Fällen nicht passt. Dann muss man das Handy noch aus der häufig vorhandenen Schutzhülle holen &#8211; und das alles nur um die Uhrzeit abzulesen. Von daher ist es kein großes Wunder, dass viele Menschen aus rein praktischen Gesichtspunkten eine Armbanduhr als Zeitmesser wieder vorziehen. Hier reicht ein flüchtiger Blick auf das Armgelenk und man weiß wie spät es ist!</p>
<h3>Die Uhr als Statussymbol</h3>
<p>Darüber hinaus hat die Uhr, sofern es sich um ein hochwertiges Modell handelt, aber auch noch eine weitere Bedeutung. Für viele ist die Uhr nämlich auch ein Statusobjekt. Schaut man sich die Preise von Markenuhren genauer an, so ist dies sicherlich auch kein Wunder. Schließlich muss man für Edelmarken wie Rolex oder Breitling durchaus mal einige tausend Euro locker machen. Somit sind einem mit einer solchen Uhr am Armgelenk die neidischen Blicke sicherlich gewiss.</p>
<h3>Uhren trotzdem &#8220;günstig&#8221; kaufen</h3>
<p><a href="http://www.angebot-info.de/markenuhrenpreis-qualitaet-hat-seinen-preis/" target="_blank">Informieren Sie sich über Uhrenangebote</a>. Natürlich wäre es unpassend, eine Rolex als &#8220;günstig&#8221; zu bezeichnen. Doch sorgfältige Handarbeit sowie hochwertige Materialien haben ihren Preis. Dieser sollte im Idealfall nicht unnötig hoch sein. Von daher bietet es sich an, die Luxusuhr über das Internet zu kaufen. Hier gibt es einige Portale, auf denen die Modelle deutlich preiswerter als im Fachgeschäft zu haben sind.</p>
<p>Image: creative soul &#8211; Fotolia</p>
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		<title>Modestudium und Schneiderlehre &#8211; mögliche Ausbildungswege in der Modebranche</title>
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		<pubDate>Wed, 09 May 2012 08:50:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stylomat</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Viele junge Frauen und Männer interessieren sich nicht nur für die aktuellen Trends im Bereich der Mode, sondern möchten auch selbst zeigen, welche Ideen in ihnen schlummern. Aus diesem Grund gibt es in Deutschland und auch in den anderen Ländern eine Auswahl an Modeschulen und Studiengängen an den Universitäten, die auf mögliche Berufe in dieser [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Viele junge Frauen und Männer interessieren sich nicht nur für die aktuellen Trends im Bereich der Mode, sondern möchten auch selbst zeigen, welche Ideen in ihnen schlummern. Aus diesem Grund gibt es in Deutschland und auch in den anderen Ländern eine Auswahl an Modeschulen und Studiengängen an den Universitäten, die auf mögliche Berufe in dieser Branche vorbereiten können.</strong></p>
<p></br><br />
</br></p>
<h2>Soft- und Hardskills gefragt</h2>
<p>Möchte man <a href="http://www.mode-studieren.de/studium-modemanagement-textilmanagement/"target="_blank">mit Textilien arbeiten</a>, dann ist es vor allem wichtig Kreativität und etwas Vorwissen im Management vorweisen zu können, denn gerade beim Aufbau von einem eigenen Unternehmen oder einer Marke muss man auch wissen, wie es mit der finanziellen Planung aussieht und wie die Kunden über die richtige Marketingstrategie erreicht werden können. Nicht nur vor Ort kann es sich lohnen einmal mit Studenten und Auszubildenden zu sprechen. Online kann man sich beispielsweise mit Erfahrungsberichten anderer sehr gut informieren &#8211; (<a href="http://www.marketing-studieren.de/erfahrungsberichte-marketing-studium/"traget="_blank">für Erfahrungsberichte hier klicken</a>). Neben klassischen Studiengängen wie dem Modemanagement und dem Modedesign kann man auch über eine Ausbildung einen Einstieg in die Branche schaffen.</p>
<h2>Schneiderlehre noch immer beliebt</h2>
<p>Zu den möglichen Ausbildungswegen gehört allen voran die Schneiderlehre, denn die meisten Designer zeichnen nicht einfach nur Vorlagen, sondern könnten diese auch selbst an der Maschine nähen. In der Lehre lernt man Stoffe und Schnitte kennen und wird Schritt für Schritt auf die Branche und die möglichen Teilbereiche herangeführt. Viele junge Menschen nehmen sich die Zeit und absolvieren zuerst eine Lehre bei einem Scheider, bevor sie sich durch ein Studium spezialisieren.</p>
<p>Nach der Ausbildung und dem Studium muss es aber nicht unbedingt der eigene Laden sein, sondern man kann auch bei einem Modeunternehmen in Deutschland bzw. im Ausland anfangen und sich hier erst einmal versuchen einen Namen zu machen.</p>
<p>Foto: Jörg Stumpf &#8211; Fotolia<br />
 </p>
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		<title>Brautmoden und Accessoires für die Hochzeit</title>
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		<pubDate>Tue, 08 May 2012 12:45:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stylomat</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Für viele ist es der schönste und wichtigste Tag im Leben: die Hochzeit. Für die Braut mit Abstand das Wichtigste dabei ist das Brautkleid, und die dazugehörigen Accessoires. Die Auswahl des Kleides sollte sehr sorgfältig erfolgen, denn das Angebot ist riesig! Zunächst einmal sollte man sich Gedanken darüber machen, welchen Stil und welche Farbe man [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Für viele ist es der schönste und wichtigste Tag im Leben: die Hochzeit. Für die Braut mit Abstand das Wichtigste dabei ist das Brautkleid, und die dazugehörigen Accessoires. Die Auswahl des Kleides sollte sehr sorgfältig erfolgen, denn das Angebot ist riesig! Zunächst einmal sollte man sich Gedanken darüber machen, welchen Stil und welche Farbe man bevorzugt und, ganz wichtig, in welcher Preisklasse man sich bewegen kann.</strong><br />
</br><br />
</br></p>
<h2>Das Brautkleid</h2>
<p>Steht eine standesamtliche und kirchliche Hochzeit bevor, wählen die meisten Frauen für das Standesamt eine schlichte Robe, wie zum Beispiel ein Kostüm, und für die Kirche ein Brautkleid. Heiratet man nur standesamtlich, darf dabei gerne ein pompöses Kleid zum Einsatz kommen. Zum Kauf des Brautkleides empfiehlt sich natürlich der Besuch eines Brautmodengeschäfts. Hier profitiert man von der Erfahrung der Verkäufer(innen) bei der Anprobe vieler verschiedener Kleider. Zur Auswahl des Outfits für das Standesamt findet man alternativ zu dem Angebot in Ladengeschäften auch <a href="http://www.stylefruits.de/abendoutfit-brautmode/o292441"target="_blank">Brautmoden und Accessoires auf stylefruits.de</a>.</p>
<h2>Die Accessoires</h2>
<p>Die Accessoires, wie zum Beispiel der Kopfschmuck, die Brauttasche, ein Fächer oder ein Sonnenschirm geben dem Hochzeitsoutfit den letzten Schliff. Auch diese kann man selbstverständlich in einem Brautmodengeschäft erwerben. Dabei sollte man jedoch beachten, dass man dort meist einen höheren Preis zahlt, als beispielsweise in Onlineshops. Man findet auch Brautmoden und Accessoires auf stylefruits.de, dem Stylingportal im Internet. Hierbei hat man den Vorteil, ganz in Ruhe von zu Hause aus in den verschiedenen Angeboten zu stöbern und sich die Accessoires direkt nach Hause zu bestellen. Sollte ein Artikel eventuell nicht gefallen oder einfach nicht zum Kleid passen, kann man diesen problemlos wieder zurücksenden. Der größte Vorteil ist allerdings der Preis. Oftmals ist das Budget begrenzt, und so freut sich der Geldbeutel über jeden Cent, den man sparen kann. </p>
<p>Urheber des Bildes: Stefan Thiermayer</p>
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		<title>Make-up und Mode der 80er-Jahre: Alles war erlaubt</title>
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		<pubDate>Mon, 07 May 2012 15:47:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stylomat</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wer an die 80er-Jahre zurückdenkt, dem kommen vor allem Outfits in den Sinn, die nach heutiger Auffassung fast peinlich erscheinen. Hochgekrempelte Sakkoärmel, Leggings, Karottenhosen, Ballonröcke oder weiße Socken in Sneakers: Diese Modesünden sind allesamt untrennbar mit diesem Jahrzehnt verbunden. Auch beim Make-up waren schrille Farben in. Bunt und wild kombiniert Während heutzutage der Trend wieder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wer an die 80er-Jahre zurückdenkt, dem kommen vor allem Outfits in den Sinn, die nach heutiger Auffassung fast peinlich erscheinen. Hochgekrempelte Sakkoärmel, Leggings, Karottenhosen, Ballonröcke oder weiße Socken in Sneakers: Diese Modesünden sind allesamt untrennbar mit diesem Jahrzehnt verbunden. Auch beim Make-up waren schrille Farben in.</strong><br />
<br/><br/><br/><br/></p>
<h2>Bunt und wild kombiniert</h2>
<p>Während heutzutage der Trend wieder eher in Richtung Ton-in-Ton-Kleidung und –Make-up geht, war es in den 80er absolut angesagt, waghalsige Kombinationen und verrückte Designs auszuprobieren. Bei der Mode war der Mustermix total trendy, da gab es die gepunktete Bluse zur gestreiften Leggins und umgekehrt. Auch wenn dies in diesem Sommer wieder durchaus angesagt ist, besteht doch der Unterschied, dass damals großflächige Muster getragen wurden, während heute im überschaubaren Rahmen gemixt wird. Auch beim Make-up war in den 80er kaum Zurückhaltung angesagt, vor allem dem Lidschatten in den unterschiedlichsten Schattierungen kam eine große Bedeutung zu. </p>
<h2>Schrille Töne und auffallende Accessoires</h2>
<p>Das Augen-Make-up wurde in den 80ern durch die Umrandung der Augen mit schwarzem Kajal oder Eyeliner revolutioniert. Dies gab dem Gesamtbild den perfekten Schliff und ließ Accessoires wie lange Ketten mit bunten Steinen oder überdimensionale Ohrringe besonders gut wirken. Lippen wurden mit greller Farbe geschminkt und mit einem dunkleren Lipliner umrandet. Wie auch ihr eure Lippen im Stil der 80er-Jahre verschönert, erfahrt ihr auf <a href="http://www.lippentattoo.org/"target="_blank">www.lippentattoo.org</a>. Bei der Grundierung des Teints übte man sich allerdings in Zurückhaltung, denn dieser wurde eher in hellen Tönen gehalten, was oftmals einen trendigen, durchaus gewollten Schneewittchen-Look zur Folge hatte. In Kombination mit romantisch verzierten Blusen und Röcken entstand so ein perfekter Stil. Schrille Farben, grell geschminkte Augen und betonte Lippen gehörten in den 80ern zu einem perfekten Look einfach dazu. </p>
<p>Foto: Elvira Schäfer &#8211; Fotolia</p>
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		<title>Schick und elegant</title>
		<link>http://www.80er-mode.de/2012/04/schick-und-elegant/</link>
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		<pubDate>Mon, 30 Apr 2012 15:26:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stylomat</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Mode]]></category>
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		<category><![CDATA[Streetware]]></category>

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		<description><![CDATA[Endlich ist es so weit: Die Sonne lässt sich wieder sehen. Die Winterklamotten verschwinden im Schrank und die Mode wird wieder leichter und farbenfroher. Nach der langen Winterzeit kehrt auch endlich in der Mode der Frühling zurück. Allerdings stellt sich natürlich auch wieder die Frage, was noch in den Kleiderschrank gehört und was aussortiert werden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Endlich ist es so weit: Die Sonne lässt sich wieder sehen. Die Winterklamotten verschwinden im Schrank und die Mode wird wieder leichter und farbenfroher. Nach der langen Winterzeit kehrt auch endlich in der Mode der Frühling zurück. Allerdings stellt sich natürlich auch wieder die Frage, was noch in den Kleiderschrank gehört und was aussortiert werden sollte. Für alle, die sich nicht so ganz sicher sind, wo die Trends in diesem Jahr liegen, könnte sich ein Blick auf <a href="http://psy7.com/"target="_blank">funky Streetwear bei psy7</a> lohnen. Hier werden die neuesten Trends, wie zum Beispiel die aktuelle Schuhmode, trendige Kleidung und natürlich auch dazu passende Accessoires vorgestellt. Bei diesem Onlineshop ist deutlich zu sehen, welche Farben, Materialien und Formen in diesem Jahr von den Designern empfohlen werden. Hier können die allerneuesten Trends bestaunt und gekauft werden, und es gibt interessante Informationen dazu, wie sie am besten kombiniert werden. </p>
<h2>Mode aus dem Internet</h2>
<p>Immer häufiger wird aktuelle Mode nicht mehr nur in den Kaufhäusern oder Boutiquen gekauft, sondern auch im Internet. Das liegt ganz einfach daran, dass die Auswahl größer und der Einkauf relativ einfach ist. Die Kunden können rund um die Uhr an sieben Tagen in der Woche einkaufen und die Bezahlung wird immer einfacher. Schon lange ist man nicht mehr auf Überweisungen oder Schecks angewiesen, sondern kann auch über die sogenannten online Bezahldienste seine Rechnungen begleichen. Der bekannteste Bezahldienst dürfte <a href="http://pages.ebay.de/paypal/"target="_blank">Paypal</a> sein. Fast jeder, der schon einmal auf eBay eingekauft hat, hat auch schon etwas von diesem Bezahldienst gehört. Schon lange kann auf eBay oder in anderen Onlineshops per Paypal gezahlt werden. Allerdings sollte man mit dem Bezahlen auch etwas vorsichtig sein, denn nicht immer wird gekaufte Ware auch wirklich geliefert. Einen guten Anhaltspunkt für die Zuverlässigkeit eines Shops kann das Impressum geben. Wird hier anstelle einer vollständigen Adresse und dem Geschäftsführer nur ein Postfach angegeben, wird es schwierig, im Bedarfsfall Ansprüche durchzusetzen.</p>
<p>Foto by Oscar Brunet &#8211; Fotolia</p>
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		<title>Sonnenbrillen im Stil der 80er Jahre</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Apr 2012 14:10:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stylomat</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Brille]]></category>
		<category><![CDATA[Pilotenbrille]]></category>
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		<category><![CDATA[Sonnenschutz]]></category>

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		<description><![CDATA[Sonnenbrillen im Stil der 80er sind wieder absolut in. Aber eigentlich waren sie auch in der Zwischenzeit niemals so richtig unmodern, denn sie stehen einfach allen: Männer und Frauen, egal welches Alter sie haben, sehen mit Sonnenbrillen im Stil der 80er einfach toll aus. Ray Ban Sonnenbrillen Ray Ban Sonnenbrillen im Pilotenstil sind die absoluten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Sonnenbrillen im Stil der 80er sind wieder absolut in. Aber eigentlich waren sie auch in der Zwischenzeit niemals so richtig unmodern, denn sie stehen einfach allen: Männer und Frauen, egal welches Alter sie haben, sehen mit Sonnenbrillen im Stil der 80er einfach toll aus.</strong></p>
<h2>Ray Ban Sonnenbrillen</h2>
<p>Ray Ban Sonnenbrillen im Pilotenstil sind die absoluten Klassiker. Zwar sind sie bereits lange Zeit (ungefähr 50 Jahre) vor den 80er Jahren erfunden worden, wurden jedoch in diesem Jahrzehnt erst wieder so richtig populär. Nicht unwesentlich dazu beigetragen hat Tom Cruise alias Pete &#8220;Maverick&#8221; Mitchell, der dieses Modell im Film &#8220;Top Gun&#8221; trug. Dass eine solche Pilotenbrille auch Frauen phantastisch steht, konnte man auch gleich in diesem Film lernen, denn die weibliche Hauptdarstellerin, Kelly McGillis, trug ebenfalls eine Ray Ban. Das leichte Metallgestell mit recht großen und dunklen Gläsern in ovaler Form macht jedes Gesicht interessanter. Am besten sieht sie übrigens zu sportlich-lässiger Kleidung wie einer Jeans mit schlichtem T-Shirt oder ganz stilecht mit Fliegerjacke aus.</p>
<h2>Sonnenbrillen im John Lennon Stil</h2>
<p>Weniger cool, aber ungemein originell und sympathisch sehen John Lennon Sonnenbrillen aus. Sie besitzen ebenfalls ein Metallgestell, haben aber keine ovalen, sondern kreisrunde Gläser. Auch sie haben in den 80er eine Blütezeit erlebt, stammen aber eigentlich mehr aus der Flower-Power-Bewegung, die zehn Jahre zuvor ihren Höhepunkt hatte. Wer heute gerne wie ein Blumenkind aussehen möchte, bindet sich ein schmales Lederband auf Stirnhöhe um den Kopf und setzt sich eine solche John Lennon Sonnenbrille auf. Sie wirkt immer auch intellektuell und ist in jedem Fall zeitlos. Bei Frauen sehen derartige Sonnenbrillen besonders hübsch aus, wenn sie zu Blümchenkleidern oder -blusen getragen werden. Aber sie können auch als bewusster Stilbruch zu Business Mode eingesetzt werden. </p>
<h2>Sonnenbrillen im Stil der 80er werden niemals unmodern</h2>
<p>Keinesfalls handelt es sich bei Sonnenbrillen im Stil der 80er um Vintage-Mode. Vielmehr sind Ray Ban und John Lennon Modelle zeitlose Klassiker, die bestimmt auch in 20 Jahren noch gerne getragen werden. Deswegen lohnt es sich auch, etwas mehr zu investieren und sich für das Original beziehungsweise wirklich gute Qualität zu entscheiden. <a href="http://www.fielmann.de/sonnenbrillen/" target=_blank">Mehr Informationen finden Sie hier</a>.  </p>
<p>Bild: Screenshot von fielmann.de</p>
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		<title>Jeans im 80er Look</title>
		<link>http://www.80er-mode.de/2012/04/jeans-im-80er-look/</link>
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		<pubDate>Fri, 27 Apr 2012 11:21:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stylomat</dc:creator>
				<category><![CDATA[Style]]></category>
		<category><![CDATA[Jeans]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer an die Mode der 80er denkt, dem kommen meist zuerst Bilder von großen Schulterpolstern in knallbunten Sakkos, Glitzertops mit Pailletten und Föhnfrisuren oder Dauerwellen in den Kopf. Sicher, nicht alle modischen Innovationen der 80er haben sich durchsetzen können und gehörten zu den Sternstunden der Mode. Doch ein Kleidungsstück erlebte in den eine Art Rennaissance [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wer an die Mode der 80er denkt, dem kommen meist zuerst Bilder von großen Schulterpolstern in knallbunten Sakkos, Glitzertops mit Pailletten und Föhnfrisuren oder <a href="http://www.80er-mode.de/2012/04/von-dauerwellen-und-leggins/" target="_blank">Dauerwellen</a> in den Kopf. Sicher, nicht alle modischen Innovationen der 80er haben sich durchsetzen können und gehörten zu den Sternstunden der Mode. </strong></p>
<p>Doch ein Kleidungsstück erlebte in den eine Art Rennaissance und ist seitdem wieder enorm populär und aus dem Bereich der urbanen Mode nicht mehr wegzudenken: <a href="http://www.7trends.de/jeans/" target="_blank">Trendige Jeans</a> erfreuen sich seit über 3 Jahrzehnten großer Beliebtheit und sind aus keinem Kleiderschrank mehr wegzudenken. Selbst diejenigen, die (aus beruflichen Gründen oder aus Gründen des persönlichen Geschmacks) lieber auf Anzüge setzen oder generell etwas schickere Outfits bevorzugen, werden aus Gründen der Bequemlichkeit oder wegen eines sportlichen Looks ab und zu mal auf ein Paar Jeans zurückgreifen.</p>
<h2>Angesagte Trends und gewagte Looks</h2>
<p>Besonders in den 80er Jahren entwickelten sich speziell im Bereich der Jeans-Mode viele Trends: So war zum Beispiel der extreme Used-Look inklusive einiger Löcher und Fetzen am Stoff ein Ergebnis der gewagteren Mode-Experimente der 80er. Auch Jeans mit Farbflecken oder Batikmustern fand man in den 80er Jahren an den Beinen vieler hipper, junger Leute. Heutzutage sieht man solche extrovertierteren Looks zwar eher selten, doch hin und wieder greifen modische Visionäre auch zu solchen Modellen, um in Kombination mit modernen Oberteilen ganz individuelle Outfits zu kreieren.</p>
<h2>Die Jeans: Immer wieder beliebt und nie aus der Mode</h2>
<p>Seit etlichen Generationen beliebt, wird die Jeans wohl nie mehr aus der Alltagsmode verschwinden. Natürlich gibt es hier jedoch ständig <strong>neue Modelle und Schnitte</strong>, die an aktuelle Moden angepasst werden. Röhrenjeans sind aktuell im Trend, möglicherweise wechselt dieser jedoch bald schon wieder hin zu Boot Cut Schnitten mit geradem, weiterem Bein. So oder so sollte man als Modefan stets ein Auge auf die Modewelt haben und die aktuellsten Entwicklungen auch im Bereich der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Jeans" target="_blank">Jeans-Mode</a> stets verfolgen</p>
<p>Bild: Kabby &#8211; Fotolia.com</p>
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		<title>Mode der 1980er Jahre setzte Trends</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Apr 2012 07:48:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stylomat</dc:creator>
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		<category><![CDATA[80-er Mode]]></category>

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		<description><![CDATA[Die einen lieben sie, die anderen hassen sie: die Mode der 1980er Jahre. Die Schnitte, Farben und Formen spalten die Geister. Während sich einige fragen, wie sie solche Sachen jemals tragen konnten und im Nachhinein als Modesünde betrachten, suchen andere Modeliebhaber Secondhand-Geschäfte nach eben solchen Stücken ab. Verwaschene Jeansjacken, High-Waist-Hosen im Karottenschnitt und Blusen mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die einen lieben sie, die anderen hassen sie: die <strong>Mode</strong> der 1980er Jahre. Die Schnitte, Farben und Formen spalten die Geister. Während sich einige fragen, wie sie solche Sachen jemals tragen konnten und im Nachhinein als Modesünde betrachten, suchen andere Modeliebhaber Secondhand-Geschäfte nach eben solchen Stücken ab. </strong></p>
<p>Verwaschene <a href="http://www.vogue.de/mode/modethemen/mode-trends-jeansjacken" target="_blank">Jeansjacken</a>, High-Waist-Hosen im Karottenschnitt und Blusen mit Schulterpolstern waren typische Markenzeichen der 1980er Jahre. Zu den eigenwilligen Schnitten kamen zudem schrille Farben – beispielsweise in Neontönen wie Grün, Pink und Gelb – hinzu. Auch an Accessoires durfte in dieser Zeit nicht gespart werden. Extradicke Armreifen aus buntem Plastik, große Ohrringe und mehrfach um den Hals gewickelte Perlenketten ergänzten die Outfits. Die Haare wurden toupiert, mit viel Haarspray fixiert und durch Haarreifen oder -spangen ergänzt. Madonna machte es in ihren zahlreichen Musikvideos in den 80er Jahren vor und setzt damit <a href="http://www.80er-mode.de/2012/04/schmuck-accessoires-der-80er/" target="_blank">bis heute Trends</a>, die viele zum Nacheifern animieren. Das Kleidungsstücke in Neonfarben wieder schwer angesagt sind, haben spätestens die Mädels von Sex and the City gezeigt. Tasche, Unterwäsche oder Schmuck setzen Akzente. Allerdings sollten diese Farben immer dezent eingesetzt werden und nach Möglichkeit nicht mit schrillen Mustern kombiniert werden. Denn dann kann der Trend schnell aufgesetzt und gewollt wirken.</p>
<h2>Farben und Muster auch für Mollige</h2>
<p>Wer nicht ganz so mutig ist in Sachen Farben und Formen, weil vielleicht das eine oder andere Kilogramm zu viel auf den Rippen sitzt, muss längst nicht auf trendige Mode verzichten. Hochwertige Damenmode für Mollige gibt es beispielsweise im Internet. Dabei wird längst nicht mehr nur schwarze Kleidung angeboten. Denn allgemein galt bisher immer: Schwarz streckt und macht schlanker. Fülligere Damen dürfen aber ruhig auch zu Farben und Mustern greifen. <a href="http://www.navabi.de/damenmode/" target="_blank">Die klassische Damenmode</a> kann gerade im Frühling und Sommer durch farbenfrohe Trends aufgewertet werden. Selbst Blumenmuster und Querstreifen sind erlaubt. Angezogen werden sollte schließlich auch das, was Spaß macht.</p>
<p>© Peter Atkins &#8211; Fotolia.com</p>
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		<title>In der Mode gilt schon seit einiger Zeit das Motto „Anything Goes”</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Apr 2012 07:35:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stylomat</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lifestyle]]></category>
		<category><![CDATA[Mode]]></category>

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		<description><![CDATA[Die wildesten Kombinationen haben Einzug auf den Laufstegen und auch in den Modeläden gehalten. Man erinnere sich nur an den Army-Trend der Damenhosen, die gleichermaßen mit Pumps oder High Heels getragen wurden. Was auf den ersten Blick untragbar aussieht, wird auf den zweiten Blick ein Hit. Gern bedient man sich in den Mode-Unternehmen auch verflossen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die wildesten Kombinationen haben Einzug auf den Laufstegen und auch in den Modeläden gehalten. Man erinnere sich nur an den Army-Trend der Damenhosen, die gleichermaßen mit Pumps oder High Heels getragen wurden. Was auf den ersten Blick untragbar aussieht, wird auf den zweiten Blick ein Hit. </strong></p>
<p>Gern bedient man sich in den Mode-Unternehmen auch verflossen geglaubter Trends, die dann neu aufgelegt und inszeniert werden. Viele Eltern und Großeltern entdecken somit an ihren Teenager-Sprösslingen Klamotten wieder, die sie selbst getragen haben, als sie jung waren. Und manchmal ärgert sich der eine oder andere, die alte Lederjacke oder die Schlaghosen nicht aufgehoben zu haben. In den letzten Jahren sind die 1980er wieder voll im Trend, denn sowohl <a href="http://www.80er-mode.de/2012/04/von-dauerwellen-und-leggins/" target="_blank">eng anliegende Leggins</a> in allen Farben als auch breite Gürtel und überlange Pullover schmücken die Schaufenster und werden liebend gern getragen. Manch einem geht der Trubel in der Welt der Mode jedoch etwas zu schnell und er oder sie verpasst die wichtigsten Highlights. Wer den Hype um <strong>Retro-Mode der 80er</strong> und anderer Jahrzehnte miterleben will, kann sich darum erst einmal informieren, um modisch up-to-date zu bleiben und dann beim Shoppen nicht danebenzugreifen.</p>
<h2>Modern informieren und Retro shoppen</h2>
<p>Um sich auf die Shopping-Tour einzustimmen, reicht es als erstes einmal, auf auf Modeseiten im Internet wie <a href="http://www.damenausstatter.org/" target="_blank">www.damenausstatter.org</a> nachzulesen, was gerade en vogue ist. Je nachdem ob man Schuhe, Accessoires oder eine Hose sucht, kann man sich umfangreich informieren. Zusammen mit einer guten Freundin oder einem guten Freund macht das dann auch einen riesigen Spaß und man kann sich gleich noch gegenseitig beraten. Auch kann so mancher Retro-Look erst einmal durch eine zweite Meinung überdacht werden und wenn man sich dann sicher ist, welches Jahrzehnt das neue Outfit repräsentieren soll, geht die <strong>Shopping-Tour</strong> los. Da das Motto „Anything Goes&#8221; aber auch hier greift, macht es nichts, die 80er Leggins mit einem im 60er und <a href="http://www.derwesten.de/staedte/neuenrade/grosse-70er-jahre-party-im-kaisergartensaal-id6568186.html" target="_blank">70er Look</a> bedruckten Shirt mit großen geometrischen Formen zu tragen.</p>
<p>Bild von konradbak &#8211; Fotolia</p>
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