Die Brille ist nicht nur ein notwendiges Übel, um Sehschwächen auszugleichen, sondern immer mehr ein wichtiges Accessoire. Aktuelle Modetrends können durch die passenden Brillen ergänzt und wirkungsvoll unterstrichen werden. Die Betonung liegt dabei auf dem Gesicht und soll die Ausstrahlung der betreffenden Person unterstreichen.
Die Modekollektionen zeigen einen eindeutigen Trend zum Retro-Look. Dies findet sich auch im Design der Brille wieder, denn Hornbrillen erleben zurzeit ein furioses Comeback. Große Fassungen in auffälligen Farben, wie zum Beispiel schwarz, braun oder rot sind ebenso aktuell wie unauffällige Farbtöne (zum Beispiel Pastelltöne). Für modebewussten Brillenträger, die den klassisch eleganten Stil vorziehen, bieten sich große Fassungen an, die mit dem Gesicht eine Einheit bilden, aber trotzdem oder gerade deswegen eine intellektuelle Wirkung haben. Bei trendigen Männern und Frauen, die mit der Brille ein Highlight setzen möchten, sind sogenannte Nerd-Brillen in knalligen oder kontrastreichen Farben die absolut richtige Wahl. Diese werden nicht nur als Sehhilfe getragen, sondern auch als modischer Blickpunkt, was sie für jedes Gesicht tragbar macht.
In Deutschland hat sich die Mister Spex GmbH seit 2008 zum größten Online-Versandhandel für Markenbrillen entwickelt. Durch ein durchdachtes Firmenprinzip und die qualitativ hochwertigen Produkte, konnte sich das Unternehmen schnell durchsetzen.
Die Brille wird hier nicht nur als notwendiges Übel betrachtete, sondern unterliegt ebenso den aktuellen Trends wie Kleidung und Schuhe. Die Produktpalette von Mister Spex ist sehr vielseitig und enthält unter anderem Korrektions-, Sport- und Sonnenbrillen wie auch Kontaktlinsen in hochwertiger Qualität zu günstigen Preisen. Aktuell findet man im Retro-Look auch eine große Auswahl an Hornbrillen.
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MehrWohnen wie damals. So denken zurzeit sehr viele Menschen, die sich ihre Wohnung neu einrichten. Warum so viele auf Retro stehen, ist klar. Viele haben das Gefühl, die gute alte Zeit war einfach besser. Wenn man schon in der eigenen Wohnung damit anfängt, sollte es sich auch auf das ganze Leben manifestieren. Wäre es so einfach, dann wären wir wohl alle glücklich. Aber es ist schon einmal ein Anfang, wenn man sich in den eigenen vier Wänden wohlfühlt. Lösen die 80iger Jahre ein positives Gefühl aus, warum auch immer, sollte man sich daran orientieren.
Es ist gar nicht so schwer, die Wohnung so einzurichten, dass sie aussieht wie damals. Man benötigt nur sehr viele grüne und orange Accessoires. Alte Stühle, Tische und Bänke gibt es am Flohmarkt zu günstigen Preisen. Die größte Arbeit hat man wohl oder übel mit der Wandgestaltung. In den 80iger Jahren hatte fasten alle Tapeten an der Wand kleben. Wer auf solche verzichten möchte, sollte mit Retro-Wandtattoos die Wand schmücken. Im Endeffekt schauen diese Sticker einer Tapete sehr ähnlich. Außer, dass sich ein und dasselbe Muster nicht auf der ganzen Wand verbreitet. Das muss aber heut zutage sowieso nicht sein. Bei riesigen Kreisen und bunte Ornamente würde man sowieso verrückt werden. Dezente Hinweise auf die Zeit von damals sollten genügen. Hat man neben den Wandtattoos auch noch die passenden Möbel, fehlt einem sowieso an nichts mehr.
Tipp: Auch die guten alten Leuchten dürfen nicht fehlen. Vorhänge mit passendem Muster bekommt man auch im Fachhandel. Es ist gar nicht so schwer, eine Kulisse zu erbauen, die eine Zeitreise ermöglicht. Die Frage ist immer, ob man sich darin wohlfühlt. Wenn ja, steht dem Vorhaben nichts mehr im Wege. Alte Filme könnten bei der Inspirierung helfen. Obwohl in Hollywood der Möbelstyle teilweise voraus war. Am besten guckt man Filme aus den späten 70igern. Damit sollte man ungefähr hinkommen.
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Japanische Kimonos erfreuen sich hier in Deutschland immer größerer Beliebtheit. Dies kann man auch verstehen, denn sie sind nicht nur schön, sondern auch äußerst bequem. So ist es auch nicht verwunderlich das es immer mehr Arten davon gibt. Denn wer gedacht hat es gibt nur eine Art von Kimono der hat sich getäuscht.
Eigentlich handelt es sich um einen Kimono, der in der Anwendung eher unserem Bademantel entspricht. Allerdings wird er auch noch zu anderen Anlässen getragen als nur nach dem Bad. Dieser Kimono eignet sich auch noch hervorragend als Sommerkimono oder einfach als Schlafanzug. Selbstverständlich lässt sich dieser bequeme Kimono auch zu Hause, als Hauskimono tragen. Einfach reinschlüpfen und sich wohlfühlen, denn man trägt unter dem Kimono nichts.
Dieser Kimono wurde eigentlich in den Shintoklöstern als einfacher Arbeitsanzug getragen. Dieser sehr einfache aber doch sehr praktische Anzug wird aus Baumwolle gefertigt. Durch die nicht einengende Form wurde er als erstes von Arbeitern getragen. Heute kann man ihn als Schlafanzug oder auch einfach als Hausanzug tragen.
Durch den weiten und bequemen Schnitt reguliert er die Feuchtigkeit. Dies ist im Sommer dann genau das richtige, denn keiner schwitzt gerne. Der Samue wird aus hochwertigem Baumwolltuch hergestellt.
Da jeder zu Hause gerne vom Alltag entspannt, erfreuen sich beide Kleidungsstücke immer größerer Beliebtheit. So gibt es beide auch in den verschiedenen Farben und der Yukata ist auch noch mit stilvollen Mustern erhältlich. Für den Samue gilt, dass er in den Farben eher in den erdfarben erhältlich ist. Allerdings findet man dort auch viele verschiedene Schnittarten.
Einfach nur wohlfühlen
So einfach kann man sich und seinem Körper ein wohliges Gefühl geben und dabei noch stilvoll angezogen sein. Diese beiden Kleidungsstücke sind für Japanfans einfach eine schöne Bereicherung.
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MehrAn den 80iger Jahren scheiden sich die Geister. Die einen denken mit Schrecken an ihre modischen Fehltritte von damals, die anderen lächeln amüsiert beim Betrachten eines alten Fotoalbums ob des schrillen, eigenwilligen Kleidungsstils, der dieses Jahrzehnt maßgeblich geprägt hat. Doch ganz egal, von welcher Warte aus man diese Zeit betrachtet – die Mode war in jedem Falle sehenswert.
Die 80iger waren modisch gesehen ein Jahrzehnt der Extreme. Von gepflegter Markenkleidung über sportlich-lässigen Stil bis hin zu bunter Discomode oder den provokanten Punkern – alles war erlaubt, Hauptsache, man erregte Aufsehen. Während die Punks der damaligen Zeit in ihren zerrissenen Klamotten alles taten, um negativ aufzufallen und gegen Bestehendes zu rebellieren, waren die Popper das genaue Gegenteil. Mit ihren typischen pastellfarbenen Polohemden provozierten sie (manchmal durchaus gewollt) die rebellischen Punker. Anhänger der damals aufkommenden Aerobicwelle trugen gerne enge schwarze Lycraanzüge, aufgepeppt mit neonfarbigen Accessoires. Erwähnenswert sind aber auch noch die breiten Schulterpolster, Karottenhosen und den gehobenen, luxuriösen Kleidungsstil der Yuppies, die ihre Zugehörigkeit zur finanziellen Oberliga offen zur Schau stellten. Kopfbedeckungen allerdings waren in den 80igern nicht sehr populär, zumal es an qualitativen Möglichkeiten wie den heutigen Seeberger Hüte und Mützen mangelte.
Das modische Hauptaugenmerk lag auf der Kleidung, so dass Accessoires wie Hüte und Mützen etwas in den Hintergrund traten. Damals war eher die Zweckmäßigkeit, also der Schutz gegen Kälte und Nässe, wichtig. Die Punks trugen überhaupt keine Kopfbedeckungen, ebensowenig wie die Popper (Hüte oder Mützen hätten den Frisuren auch nicht gutgetan). Die HipHopper der damaligen Zeit prägten ihren Stil mit Baseballcaps, die auch heute noch populär sind. Die “normalen” Jugendlichen trugen Tücher und Kappen als Kopfbedeckung. Die klasschen Hüte waren in den 80igern den Reichen und Exzentrikern vorbehalten und wurden nur zu besonderen Anlässen, wie etwa Hochzeiten, oder gesellschaftlichen Großereignissen, wie etwa Pferderennen getragen. Die Hutkreationen waren ausladend, phantasievoll und reich verziert.
Man kann die 80iger Jahre durchaus als ein extremes Modejahrzehnt bezeichnen, das polarisiert. So bunt und auffällig die Kleidung auch war, Hüte und Mützen wurden in die damalige Mode nicht mit einbezogen und spielten eher eine untergeordnete Rolle. Ein Trend, der bis heute angehalten hat. Eigentlich schade, sind sie doch chice Accessoires.
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MehrNach dem Trend ist vor dem Trend oder alle Trends kommen wieder! Jedes Jahrzehnt hat so seine Modesünden vorzuweisen und auch wenn wir uns in der Erinnerung immer wieder an die jeweils letzten Jahrzehnte gerne als die der schlimmsten Modesünden erinnern, werden auch diese Trends in einigen Jahren wieder zur angesagten Mode werden. Versprochen.
MehrEinige Trends sind unveränderbar und immer angesagt, andere hingegen geraten lange Zeit in Vergessenheit, bevor sie Jahrzehnte später wieder neu aufgelegt werden. Immer im Wechsel und in Bewegung – so ist die Mode und bringt uns immer wieder Neuinterpretationen von früheren Modetrends in den Kleiderschrank.
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